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Lesung mit Stefan Gemmel




Ich war mit meiner Klasse in der Kirche und hatte eine Lesung mit der 4b. Stefan hat uns das Buch: ,,Im Zeichen der Zauberkugel, das Abenteuer beginnt“ vorgestellt. Es war wirklich ein tolles Buch, vor allem weil er nicht nur gelesen. sondern auch Theater gespielt hat. Das war eine tolle Vorlesung. Das Buch ist ein spannendes und lustiges zugleich. Dank der Lesung möchten viele aus meiner Klasse das Buch auch haben. Ich möchte es auch gerne haben, weil es eines der besten Bücher ist, die ich kenne. Ich lese auch mehr, weil mich seine Bücher interessieren. Er hat auch einen guten Humor, deswegen mag ich ihn. Ich hoffe, dass er noch viele Bücher schreibt.


Mina, Klasse 4a


Morgens liefen wir mit der Parallelklasse zur Sankt Bonifatiuskirche. Dort setzten wir uns, immer drei Kinder, in eine Kirchenbank. Stefan Gemmel begann uns zu erzählen, wie es dazu gekommen war, dass er Autor wurde. Er erzählte, dass er bis zur siebten Klasse eine totale Niete in Deutsch und Lesen war und dass er froh war, wenn er eine 5 plus hatte, denn plus bedeutet gut.

In der siebten Klasse bekamen Stefan und seine Klasse eine neue Deutschlehrerin. Die brachte jeden Tag zwei prall gefüllte Taschen mit, die eine knallte sie aufs Pult und die andere kam auf die Fensterbank. Die eine Tasche war gefüllt mit Schulmaterial und die andere war gefüllt mit Kinder- und Jugendbüchern, die sie jeden Tag für die Klasse, in der sie war, mitbrachte.

Diese Lehrerin besaß zu Hause einen Raum mit ungefähr 4000 Büchern. Jeden Morgen überlegte sie, welche Kinder in der Klasse waren, in die sie ging. Dann kamen die ausgewählten Bücher in die Tasche und während des Deutschunterrichtes flogen die Bücher durch die Luft und landeten auf dem Tisch der Kinder, die sie lesen sollten.

Irgendwann war Stefan an der Reihe und bekam auch ein Buch. Natürlich hatte er keine Lust das Buch zu lesen und probierte das Buch los zu werden.

Doch irgendwann packte er das Buch ein. Zuhause begann er lustlos zu lesen, nach einiger Zeit kam er einfach nicht mehr weg von dem Buch. Er las nach der Schule, abends und die halbe Nacht. Nach ein paar Wochen gab er das Buch der Lehrerin zurück.

Von da an war Stefan eine totale Leseratte. Nachdem er diese Geschichte erzählt hatte, stellte er uns sein Buch „Die Zauberkugel“ vor. Das handelt von einem Jungen, der auf dem Dachboden seiner Oma eine geheime Tür findet. Das Buch war sehr spannend!

Hinterher lobte Stefan uns, weil wir so leise zugehört hatten. Danach liefen wir glücklich zurück zur Schule. Das war ein toller Ausflug und ich war sehr beeindruckt, dass man erfolgreicher Autor werden kann, Stefan hat schon über 50 Bücher veröffentlicht, obwohl man am Anfang Bücher nicht mag. Gut, dass er so eine tolle Deutschlehrerin hatte, sonst gäbe es seine tollen Bücher nicht. Ich möchte einige davon lesen.

Clara, Klasse 4a





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